Check-up 35 – häufig auftretende Krankheiten und deren Risikofaktoren frühzeitig erkennen

Während viele Deutsche ihr Auto regelmäßig in die Inspektion schicken, gehen sie mit sich selbst weniger sorgsam um. Dabei lässt sich mit einem gesunden Lebensstil und guter Vorsorge viel erreichen. Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein, Facharzt für Allgemeinmedizin, Reisemedizin und Naturheilverfahren, rät seinen Patienten, den kostenlosen Check-up 35 zu nutzen, den die Krankenkassen anbieten.  Dieses Angebot gilt für alle gesetzlich und privat Krankenversicherten ab einem Alter von 35 Jahren. Die Versicherten können sich alle zwei Jahre untersuchen und beraten lassen. Bislang nehmen jedoch nur etwas mehr als 20 Prozent der Versicherten diese Leistung in Anspruch (Gesundheitsberichterstattung des Bundes 2010).

 

Vorgangsweise beim Check-up Der Experte erklärt: „In erster Linie geht es um das Auffinden von Zivilisationserkrankungen wie den Diabetes mellitus, Erkrankungen des Herzens, der Gefäße, Nieren und des Bewegungsapparats. Mittels Befragung, körperlicher Untersuchung und Labortests wird gecheckt, ob Risikofaktoren oder eventuell sogar schon Symptome dieser Erkrankungen vorliegen. Auch das Impfen wird beim Check-up thematisiert. Daher ist es wichtig, den Impfpass zum Termin mitzubringen.“ Da viele Patienten ihren Impfpass verlegt haben und ihren Impfstatus nicht kennen, kann der Arzt diese beraten, welche Impfungen sinnvoll sind und diese gegebenenfalls gleich durchführen. Dr. med. Albrecht von Schrader-Beielstein rät: „Fotografieren Sie den dann komplettierten Impfpass auf Ihr Handy, so haben Sie Ihren Impfstatus stets verfügbar.“

 

Große Impflücken hierzulande Mit ein Grund, warum laut dem Mediziner die Masern in Deutschland immer noch nicht ausgerottet sind, ist, dass viele Erwachsene gegen Erkrankungen wie beispielsweise Masern keinen wirksamen Impfschutz besitzen. Dabei erkrankten immer mehr Erwachsene. „In diesem Alter kann die Erkrankung wirklich kritisch werden, Todesfälle sind beschrieben“, so Dr. von Schrader-Beielstein. Zwei Impfungen, vorzugsweise mit dem Kombinationsimpfstoff gegen Masern/Mumps/Röteln, können einen ausreichenden Schutz gewährleisten.

 

Check-up 35 zur Überprüfung des Impfpasses nutzen

Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich zum eigenen Schutz und dem anderer gegen Masern impfen zu lassen. Im Leben sollten zwei dokumentierte Impfungen vorzugsweise mit dem Kombinationsimpfstoff gegen Masern/Mumps/Röteln erfolgt sein, um einen ausreichenden Schutz zu gewährleisten.   Die Zweitimpfung fehlt häufig. Hier bietet die Check-up-Untersuchung eine gute Gelegenheit zur Komplettierung, gegebenenfalls auch der Impfung gegen Tetanus/Diphtherie und Keuchhusten.(djd/pt).

 

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