Kann Übersäuerung Rheumaschmerzen fördern?

Schmerzfrei leben, das wünschen sich viele Patienten, die unter rheumatoider Arthritis leiden. Doch Betroffenen machen oft akute Schübe zu schaffen, die von einer Überreaktion des Immunsystems ausgelöst werden. Um ihren Alltag bewältigen zu können, werden Rheumapatienten in der Regel mit Schmerzmitteln und im fortgeschrittenen Fall mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem unterdrücken. Naturheilkundliche Therapieansätze beziehen einen weiteren Aspekt in die Behandlung mit ein und unterstützen den Säureabbau mit basischen Mineralsalzen. Denn der Verlauf der Erkrankung kann durch eine Übersäuerung des Körpers negativ beeinflusst werden.

 

Säure lagert sich ab

Experten, wie Heilpraktiker Joachim Kudritzki, weisen ihre Patienten auf die Zusammenhänge hin. „Eine Übersäuerung ist bei Rheuma immer beteiligt. Die überschüssige Säure lagert sich im Bindegewebe, aber auch in den Gelenken ab“, erklärt der Hamburger Heilpraktiker. Neben Gelenkproblemen gehörten Konzentrationsstörungen und Erschöpfung zu den typischen Symptomen. „Bei Rheuma schadet überschüssige Säure auch deswegen, weil sie die Entzündungsbereitschaft des Körpers erhöht“, ergänzt Kudritzki. Unter basica.de gibt es nähere Infos zum Ausgleich des Säure-Basen-Haushalts.

 

Lebensqualität steigern

Für den Naturheilkundler macht die Rheuma-Therapie ohne Entsäuerung keinen Sinn. Eingesetzt werden Präparate wie Basica Vital, die basische Mineralsalze und wertvolle Spurenelemente enthalten. Kudritzki kennt die positiven Effekte der Behandlung aus seiner Praxis: „Eine erste Besserung zeigt sich bereits nach zehn bis vierzehn Tagen. Viele Betroffene werden beschwerdefrei oder der Schmerz reduziert sich auf ein erträgliches Maß.“ Eine Pilotstudie bestätigte bereits 2006 den Erfolg der Therapie: Dazu nahmen Patienten mit rheumatoider Arthritis, die auf Schmerzmittel angewiesen waren, zwölf Wochen lang täglich 30 Gramm Basica Vital ein.  Das Ergebnis: Sie hatten im Vergleich zu einer anderen Kontrollgruppe, die nicht entsäuerte, deutlich weniger Schmerzen, waren beweglicher, ihre Lebensqualität verbesserte sich.(djd).

 

Drei Schritte zur Entgiftung

(djd). In der Praxis von Joachim Kudritzki erhalten Rheuma-Patienten zwei bis drei Monate lang Basenpräparate. Um Säure auszuleiten, empfiehlt der Hamburger Heilpraktiker eine Entgiftung mit harntreibenden Tees oder Mitteln aus der Pflanzenheilkunde, die die Funktion der Nieren anregen. Ergänzend rät er zu einer Umstellung der Ernährung: Säurebildende und eiweißreiche Lebensmittel wie Fleisch, Wurst, Käse und Backwaren sollten reduziert werden. Zudem sei es sinnvoll, die basischen Mineralsalze auch nach der Intensivphase weiter einzunehmen.

 

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Spezielle Omega-3-Fettsäuren & Co., die reich an EPA und DHA sind ( frei von Schadstoffen ! )
  3. Ein täglicher Shake voller Vitalstoffe, Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

Vom Zahnarzt kennen wir den Spruch „Vorbeugen ist besser als Bohren“. Wer bis ins hohe Alter vital, fit und unabhängig sein will sollte sich rechtzeitig mit dem Vorbeugen, der Prävention, beschäftigen, damit er sein Leben möglichst lange genießen kann.

 

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Ein Gedanke zu „Kann Übersäuerung Rheumaschmerzen fördern?

  1. Bestehen bereits Erkrankungen wie Rheuma oder Gicht, kann eine Übersäuerung die Symptome, also auch die Schmerzen, verschlimmern. Die Einnahme eines Basenmittels allein reicht da noch lange nicht aus um alles wieder ins Lot zu bringen. Wichtig ist es auch die Quellen der Übersäuerung ausfindig zu machen und abzustellen. Das bedeutet nicht das man anschließend sein Leben lang auf Kaffee, Rotwein, oder seinen Sonntagsbraten verzichten muss. In der Startphase sollte man es aber um möglichst schnell Erfolg zu haben.

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