Überschüssiges Bauchfett – ein echtes Problem für Männerherzen?

Reichlich essen, wenig Bewegung: Die moderne Lebensweise schlägt gerade beim starken Geschlecht oft auf die Figur. Gut zwei Drittel aller Männer in Deutschland haben Übergewicht, jeder Vierte ist sogar adipös. Das ist vor allem ein gesundheitliches Problem, denn Übergewicht und insbesondere überschüssiges Bauchfett erhöhen das Risiko für zahlreiche Krankheiten, insbesondere für Bluthochdruck. Dieser wiederum schädigt auf Dauer die Gefäße und kann zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

 

 

Kilos runter, Sportpensum rauf

Der Gesundheit zuliebe sollte „Mann“ deshalb dem Übergewicht zu Leibe rücken. Nach Angaben der Deutschen Hockdruckliga führt jedes Kilo weniger zu einer Senkung des oberen Blutdruckwerts um ungefähr 1,5 mmHg, des unteren um etwa 1 mmHg. Verstärken lässt sich dieser Effekt durch Sport. Denn körperliche Aktivität verbrennt nicht nur Kalorien – sie wirkt auch direkt auf den Blutdruck. So kann ein gut dosiertes Training die Werte laut Hochdruckliga um 5 bis 10 mmHg senken. Empfehlenswert seien dabei vor allem Ausdauersportarten wie Joggen, Nordic Walking, Wandern, Radfahren und Schwimmen oder mäßig intensiv ausgeübte Ballsportarten wie Tennis, mindestens dreimal pro Woche für 30 Minuten. Zusätzlich können Hypertoniker ihre Gefäße mit einer guten Argininversorgung unterstützen. „In meiner Praxis empfehle ich Patienten häufig eine Kombination aus Arginin und B-Vitaminen, wie das in Studien geprüfte Telcor Arginin plus aus der Apotheke“, sagt Dr. med. Hans-Joachim Christofor, Kardiologe an der Ruhr Universität Bochum. Aus dem Eiweißbaustein Arginin wird nämlich ein wichtiger Botenstoff gebildet, der die Gefäßwände entspannt, die Adern erweitert und blutdrucksenkend wirkt. Mehr dazu erfährt man auch unter telcor.de.

 

Langsam starten

Wer das genannte Sportpensum nicht schafft, sollte trotzdem nicht aufgeben: Schon eine leichte körperliche Aktivität ist besser als nichts. Wer nach langer Zeit wieder einsteigt oder schon in Ruhe einen Blutdruck von mehr als 160/100 mmHg hat, sollte mit kleinen Einheiten wie einem flotten Spaziergang beginnen und sich vorher beim Arzt durchchecken lassen. (djd).

 

Bluthochdruck: Wann sind Medikamente nötig?

(djd). Ob ein erhöhter Blutdruck medikamentös behandelt werden muss, hängt neben der Höhe der Werte auch von weiteren Herz-Kreislauf-Risikofaktoren ab, wie Rauchen, Cholesterinwerten oder Diabetes. Leichter bis mäßiger Bluthochdruck lässt sich oft allein durch Änderungen des Lebensstils wie mehr Sport, Gewichtsabnahme und eine gesunde Ernährung mit ausreichend wichtigen Nährstoffen wie Arginin – mehr dazu auch unter telcor.de – in einen normalen Bereich senken. Bei Werten über 160/100 werden in der Regel Medikamente verordnet, bevor mit einem Sportprogramm begonnen wird, da sonst beim Training gefährliche Blutdruckspitzen auftreten können.

 

 

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Auf dem Weg zur Wunschfigur kann Entsäuern, Entschlacken und eine optimale Vitalstoffversorgung hilfreich sein

Die Lösung für Männer von persönlichen Diätproblemen. Modifiziertes Fastenwandern zum Abnehmen und Wunschfigur halten

Das Problem bei vielen „gewöhnlichen“ Diäten ist, dass zu Beginn zwar die ersten Kilos verloren gehen, dann aber schnell der „Jo-Jo-Effekt“ einsetzt. Bei einer strengen Diät wird der Körper gezwungen, seine „Notreserven“ aufzuzehren. Der Körperstoffwechsel wird verlangsamt und er läuft auf Sparflamme. So können unter Umständen anfangs schnell die ersten Kilos verloren werden, dann kommt aber irgendwann die Gewichtsabnahme ins Stocken, da der Stoffwechsel zu sehr abgebremst ist. Die ersten abgenommenen Kilos sind hierbei meist nicht nicht auf eine Gewichtsabnahme in Form von Depotfett zurückzuführen, sondern auf den Abbau von Muskelmasse, Wasser und Strukturfett.

 

Hier kann das modifizierte Vital99plus Fasten und Wandern zum Abnehmen helfen. Durch die Kombination von hochwertigen Vitalstoffen mit einer kalorienreduzierten Ernährung wird ein Reset des Hypothalamus erreicht, sodass das man sein Wunschgewicht erreichen und halten kann. Die während der Fastenwanderzeit positiv erfahrenen Veränderungen in der Ernährungs- und Lebensweise, werden so in den Alltag integriert und sorgen dafür dass ein persönliches Wunschgewicht gehalten werden kann. In der Fastenwanderwoche werden als erstes die Depotfettspeicher angegangen und abgebaut. Muskelmasse und Strukturfett können im Vergleich zu gewöhnlichen Diäten, mit geringer Kalorienaufnahme, bei zusätzlicher Einnahme von Proteinen und Unterstützung durch Sport bzw. Bewegung größtenteils und vor allem nachweisbar erhalten bleiben. Dank individuellen Coachings, des Erkennens und Auflösen von Ursachen für Gewichtsprobleme und ausführlicher Informationen zu Ernährung und gesunder Lebensweise erfolgt die dauerhafte Umsetzung leichter.

Während der Fastenwanderwoche und auch danach wird der Körper optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien versorgt.

Wer Informationen dazu haben möchte kann diese über das Kontaktformular anfordern.

 

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