Was sagt die Figur über das Krankheitsrisiko Diabetes aus?

Wer schlank ist und sich viel im Fitnessstudio bewegt, fühlt sich in der Regel vor Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und seinen Folgen geschützt. Dass diese einfache Rechnung nicht immer aufgeht, zeigt eine Studie des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) in Tübingen: Sie weist nach, dass fast jeder fünfte schlanke Mensch ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat. Schmale Oberschenkel, an denen nur wenig Fett gespeichert ist, können laut der Studie ein Anzeichen dafür sein.

 

Was tun?

Ob dick oder dünn – eine gesunde Lebensweise mit mediterraner Mischkost auf dem Speiseplan und regelmäßiger Bewegung ist für alle ratsam, die dem Diabetes und seinen Begleit- und Folgeerkrankungen entgegenwirken wollen. Für Zuckerkranke ist es außerdem wichtig zu wissen, dass nicht nur der Diabetes an sich Folgeerkrankungen wie Nervenschäden (Neuropathien) mit sich bringt. Ein Vitamin B1-Mangel fördert diese Neuropathien ebenfalls. Von einem Defizit an dem wichtigen „Nervenvitamin“ sind viele Menschen mit Diabetes betroffen, weil sie es vermehrt über die Nieren ausscheiden. Da der Körper das herkömmliche Vitamin B1 nur begrenzt aufnehmen kann, empfiehlt sich zum Ausgleich eines Mangels eine Vorstufe, das Benfotiamin, einzunehmen. Sie ist etwa in „milgamma protekt“ aus der Apotheke enthalten und gelangt hochkonzentriert in den Körper. Das Provitamin kann einen nervenschädigenden Mangel ausgleichen und dadurch bei regelmäßiger Einnahme sowohl Schmerzen als auch Kribbeln und Taubheit in den Füßen lindern. Von diesen typischen Anzeichen einer Neuropathie ist etwa jeder dritte Diabetiker betroffen.

 

Schlanke haben weniger Schmerzen

Ob die Neuropathie eher zur brennenden Schmerzen oder zu Kribbeln und Taubheit in den Füßen führt, steht neusten Erkenntnissen zufolge auch im Zusammenhang mit dem Körpergewicht: Wie die aktuelle PROTECT-Studie zeigt, leiden übergewichtige Patienten mit Typ-2-Diabetes häufiger unter einer schmerzhaften Neuropathie, während schlankere Diabetiker eher von Missempfindungen wie Kribbeln, Taubheit oder einer nachlassenden Sensibilität in den Füßen betroffen sind. Auch die schmerzlose Form ist nicht zu unterschätzen, da sie unbemerkte Wunden und ein diabetisches Fußsyndrom nach sich ziehen kann – die häufigste Ursache für Amputationen in Deutschland.(djd).

Kohlenhydrate sorgfältig auswählen

(djd). Die richtige Ernährung ist für viele Menschen mit Diabetes der Schlüssel zu einer besseren Blutzuckereinstellung. Wer dabei nicht wahllos Kohlenhydrate aufnimmt, ist gut beraten. So unterscheiden die Ernährungsempfehlungen, die mit der Deutschen Diabetes Gesellschaft erstellt wurden, zwischen Kohlenhydraten, die schnell ins Blut gehen und solchen, die langsam aufgenommen werden. Letztere sind in ballaststoffreicheren Lebensmitteln wie Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten und Gemüse enthalten. Mit ihrer Hilfe kann der Blutzucker besser kontrolliert werden. Kohlenhydrate aus Limonaden, Süßigkeiten und Weißmehl lassen den Blutzuckerspiegel hingegen rasch ansteigen und fördern dadurch Übergewicht, Diabetes und die Begleiterkrankungen.

 

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Bewegung ist in Kombination mit einer richtigen Ernährung wesentlich für Fitness, Vitalität, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit  Mit welcher Motivation, Energie und Einstellung wir durch unser Leben gehen, hängt damit zusammen, wie wir uns ernähren, bewegen, denken und entspannen. Mehr Informationen zu Ernährung, Bewegung, Bewusstsein und Ergänzung für Wohlbefinden und Fitness gibt es bei  XA1.altervista.org

 

 

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Die Lösung von persönlichen Diätproblemen: 21 Tage SWK

Das Problem bei vielen „gewöhnlichen“ Diäten ist, dass zu Beginn zwar die ersten Kilos verloren gehen, dann aber schnell der „Jo-Jo-Effekt“ einsetzt. Bei einer strengen Diät wird der Körper gezwungen, seine „Notreserven“ aufzuzehren. Der Körperstoffwechsel wird verlangsamt und er läuft auf Sparflamme. So können unter Umständen anfangs schnell die ersten Kilos verloren werden, dann kommt aber irgendwann die Gewichtsabnahme ins Stocken, da der Stoffwechsel zu sehr abgebremst ist. Die ersten abgenommenen Kilos sind hierbei neist nicht nicht auf eine Gewichtsabnhame in Form von Depotfett zurückzuführen, sondern auf den Abbau von Muskelmasse, Wasser und Strukturfett.

 

Hier kann die 21 Tage Stoffwechselkur helfen. Durch die Kombination von hochwertigen Vitalstoffen mit einer kalorienreduzierten Ernährung wird ein Reset des Hypothalamus erreicht, sodass das man sein Wunschgewicht erreichen und halten kann. Die in der Diätphase und Stabilisierungsphase positiv erfahrenen Veränderungen in der Ernährungs- und Lebensweise, werden so in den Alltag integriert und sorgen dafür dass ein persönliches Wunschgewicht gehalten werden kann. Bei der SWK werden als erstes die Depotfettspeicher angegangen  und abgebaut. Muskelmasse und Strukturfett können im Vergleich zu gewöhnlichen Diäten, mit geringer Kalorienaufnahme, bei zusätzlicher Einnahme von Proteinen und Unterstützung durch Sport bzw. Bewegung größtenteils und vor allem nachweisbar erhalten bleiben.

Während der Diätphase und auch danach wird der Körper optimal mit Vitaminen, Mineralstoffen, Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien versorgt.

 

Wer gratis alle Informationen (Anleitung, Ablaufplan, Einkaufsliste, Rezepte, detaillierte Angaben zu den original Produkten, E-book, FAQs, Tipps zum günstiger Bestellen) dazu haben möchte kann diese über das Kontaktformular anfordern.

 

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