Basische Mineralstoffe können den Energiestoffwechsel ankurbeln

Unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit hängt maßgeblich vom Stoffwechsel ab. Damit die Energieversorgung in den Zellen läuft, müssen viele Prozesse im menschlichen Körper ineinander greifen. Neben einer konstanten Körpertemperatur kommt es vor allem auf stabile pH-Werte im Körper an. Diese werden vom Säure-Basen-Haushalt reguliert. Insbesondere die Nieren stellen durch die Ausscheidung von Säure sicher, dass der Blut-pH-Wert stabil bleibt. Dennoch wird der Erhalt des Säure-Basen-Gleichgewichts durch unseren modernen Lebens- und Ernährungsstil erschwert. Denn der verhältnismäßig hohe Verzehr von proteinreichen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Wurst, Getreideprodukte und der gleichzeitig zu geringe Konsum von Obst, Gemüse und Salat zieht eine chronische Übersäuerung des Körpers nach sich. Damit gehen auch Energie und Vitalität verloren.

 

Säurebelastung ausgleichen

Um die chronische Säurebelastung auszugleichen, stehen im Organismus einige Puffersysteme zur Verfügung. So können zum Beispiel basische Mineralstoffe, die in den Knochen gespeichert sind, zur Neutralisation von Säure freigesetzt werden. Zusätzlich wird überschüssige Säure, die nicht ausgeschieden werden kann, im Bindegewebe eingelagert. Doch diese Maßnahmen bleiben nicht ohne Folgen. Werden Calcium und Magnesium über einen längeren Zeitraum aus den Knochen gelöst, kann es zu einem Verlust der Knochendichte kommen. Im Bindegewebe können Säureeinlagerungen für Strukturveränderungen und den Verlust der Elastizität sorgen. Um Folgeschäden vorzubeugen, kann eine Entsäuerung ratsam sein. Unter www.basica.de weist ein Säure-Basen-Rechner den Weg zu basenbildenden Nahrungsmitteln, die einem Säureüberschuss entgegenwirken können.

 

Mineralstoffversorgung sicherstellen

Stress, Anspannung und körperliche Aktivität können das Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt weiter forcieren. Eine ausgewogene Ernährung reicht dann zur Entsäuerung oft nicht mehr aus. Um dem Säureüberschuss gegenzusteuern wird von Experten zusätzlich die Einnahme basischer Mineralstoffe, etwa Basica Direkt aus der Apotheke, empfohlen. In einer aktuellen Studie der Berliner Charité konnte gezeigt werden, dass die vierwöchige Einnahme des Direktgranulats einen signifikanten Einfluss auf den systemischen wie lokalen Säure-Basen-Haushalt hat. Darüber hinaus verbessert die Basenzufuhr den Kohlenhydrat-Stoffwechsel, sodass den Zellen mehr Energie zur Verfügung steht. (djd).

 

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Weniger Säure – mehr Energie

(djd). Wer seinen Stoffwechsel entlasten möchte, sollte viel basenbildendes Obst und Gemüse und wenig säurebildende Fleisch-, Fisch- und Getreideprodukte verzehren. Da sich dies nicht immer umsetzen lässt, stehen für den täglichen Ausgleich Nahrungsergänzungen wie Basica Direkt aus der Apotheke zur Verfügung. Die basischen Mikroperlen sind zur Einnahme ohne Wasser gedacht und auch für unterwegs geeignet. Ihre Kombination aus Mineralstoffen und Spurenelementen neutralisiert Säure und sorgt für Energie. Dabei erfüllen die einzelnen Mineralstoffe wichtige Schlüsselfunktionen: Zink fördert die geistige Leistungsfähigkeit. Magnesium hilft, Müdigkeit und Erschöpfung zu verringern und unterstützt mit Calcium den Energiestoffwechsel. Weitere Tipps gibt es auf basica.de.

 

 

 

 

 

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