Fit und aktiv bleiben: Faktoren wie Bewegungsmangel und Übergewicht können das Risiko für Darmkrebs erhöhen

In Deutschland ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts Darmkrebs die zweithäufigste Krebsart bei Männern und Frauen. 2011 beispielsweise starben hierzulande rund 26.000 Menschen daran. Eine frühzeitige Diagnose und moderne, zielgerichtete Therapien können die Heilungschancen deutlich verbessern.

 

Experten empfehlen: Bei Diagnose direkt testen

Neue Verfahren können helfen, einzuschätzen, welche Behandlung bei einem Patienten Erfolg verspricht. So ist der RAS-Test bei metastasierendem Darmkrebs eine einfache, nicht belastende Methode, um die optimale medikamentöse Therapie für den jeweiligen Patienten auszuwählen. Dabei werden Gewebeproben des Tumors daraufhin untersucht, ob die RAS-Gene mutiert oder nicht-mutiert sind. Bei etwa 50 Prozent der Betroffenen liegen die nicht-mutierten RAS-Gene vor, man spricht vom sogenannten RAS-Wildtyp. In den Fällen besteht die Chance, dass zusätzlich zur Chemotherapie bestimmte EGFR-Antikörper wirksam sind. Diese EGFR-Antikörper können das Wachstum von Krebszellen hemmen, deren Ausbreitung in gesundes Gewebe mindern und die Ansprache auf die Chemotherapie verbessern. Experten empfehlen deshalb die standardmäßige Anwendung des Tests bei Darmkrebspatienten. Mehr Informationen dazu gibt es unter mcrcbiomarkers.de. Es gibt flächendeckend in Deutschland zertifizierte pathologische Zentren, die den Test durchführen können. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.

 

Warnzeichen frühzeitig abklären lassen

Um der Gefahr von Darmkrebs möglichst frühzeitig zu begegnen, ist es wichtig, nicht nur an den empfohlenen Vorsorgeuntersuchungen teilzunehmen. Auch mögliche Warnzeichen für einen Darmtumor sollten durch einen Arzt sorgfältig abgeklärt werden. Dazu gehören veränderte Stuhlvorgänge wie häufiger wiederkehrende Durchfälle oder Verstopfungen, krampfartige Bauchschmerzen, Blut im Stuhl, Blässe, Blutarmut sowie Gewichtsverlust.

 

Die Risikofaktoren für Darmkrebs

Bestimmte Gegebenheiten können die Gefahr einer Darmkrebserkrankung erhöhen. Das sind beispielsweise Übergewicht, Bewegungsmangel, regelmäßiger Alkohol- und Tabakkonsum sowie das Alter.

Auch eine falsche Ernährung mit viel Fett, rotem Fleisch, Wurstwaren, dafür wenig Ballaststoffen und Gemüse ist ungünstig. Menschen mit spezifischen Vorerkrankungen wie chronisch-entzündlichen Darmkrankheiten entwickeln etwas häufiger Darmkrebs. Außerdem spielen oftmals erbliche Faktoren eine Rolle.(djd). 

 

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