Wanderregion Taunus, zwischen Rhein, Main und dem Hunsrück gelegen, zieht zu jeder Jahreszeit Wanderer an

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Wandern mit Qualitätssiegel. Die bekannte Wanderregion Taunus, zwischen Rhein, Main und dem Hunsrück gelegen, zieht zu jeder Jahreszeit Ausflügler und Urlauber an. Seit neuestem ist die Region um eine Attraktion reicher, denn der Taunus-Schinderhannes-Steig wurde mit dem Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ prämiert. Dabei geht es vom Kelkheimer Gimbacher Hof über 38 Kilometer bis zur Weilroder Landsteiner Mühle, quer durch das Mittelgebirge.  Der Wanderer wird verwöhnt mit dichten Wäldern, grünen Wiesen und weiten Aussichten, die zum Beispiel bis zur Frankfurter Skyline reichen. Zudem gibt es auf dem Wanderweg interessante historische Sehenswürdigkeiten zu entdecken, unter anderem die Bergruine in Eppstein oder den Limes.

 

Ursprüngliche Natur erleben

Die Bezeichnung „Wandern mit Qualitätssiegel“ verdankt der Taunus-Schinderhannes-Steig der faszinierenden Natur. Der Namensgeben („Schinderhannes“) ist Johannes Bückler, der im 18. Jahrhundert sein Unwesen in der Region trieb und als stadtbekannter Räuber galt. Der ruhige und abgeschiedene Taunuswald bot ihm sehr gute Bedingungen. Auch heute noch wird sich der Wanderer auf der Route schnell fühlen, als wäre er von der restlichen Welt abgeschottet. Der Steig ist somit sehr gut für entspannende Touren geeignet. Nähere Informationen zu den gut markierten Wegen können unter taunus.info/angebote/wandern/taunus-schinderhannes-steig nachgelesen werden.

 

Weiltalweg mit dichten Wäldern

Auch der Weiltalweg mit seinen dichten Wäldern und der wilden Natur bedeutet Wandern mit Qualitätssiegel. In dieser faszinierenden Natur glaubt man kaum, dass die Metropole Frankfurt nur wenige Kilometer entfernt ist.  Der Weiltalweg führt, wie es der Name bereits verrät, an der Weil entlang. Diese schlängelt sich von der Quelle im Hochtaunus bis zur Flussmündung in die Lahn. Auf dem Weg gilt es, insgesamt 560 Höhenmeter zu bezwingen. Etwas Kondition erfordert insbesondere die erste Teilstrecke mit den Anstiegen und Gefällen. Zum Ausgleich bieten die Weiltal-Gemeinden Weilrod, Weilmünster und Schmitten traditionsreiche Gasthäuser und -höfe, in denen gemütliche Pausen möglich sind. Wem es doch zu schwierig wird, kann den Weiltalbus nutzen.(mpt-14/50333a). 

 

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