Frisches Obst, Gemüse und Salat liefern Antioxidantien – wichtig gegen Entzündungsprozesse im Gelenk

Arthrose ist ein Leiden, vor dem sich keiner sicher fühlen kann. Bereits ab Mitte 40 kann es zu ersten Erscheinungen dieser Krankheit kommen. Ab einem Alter von 65 ist nahezu jeder von ihr betroffen. Die Krankheit Arthrose, die den Verschleiß des Gelenkknorpels bezeichnet, äußert sich zu Beginn in den sogenannten Anlaufschmerzen. Diese treten vor allem nach längerem Liegen oder Sitzen auf. Arthrose lässt sich nicht heilen, da Knorpel nicht nach wächst. Aus diesem Grund ist Vorbeugung angesagt, um den Verlauf der Arthrose möglichst zu verlangsamen. Hierfür gibt es unterschiedliche Ansätze. Einer davon ist die richtige Ernährung.

 

Ernährungstipps bei Arthrose sind in großer Zahl vorhanden. Wurde das Essen früher weniger beachtet, so weiß man, dass gerade das richtige Essen sich positiv auswirken kann. Beim Essen gibt es drei Ziele: die Verminderung von Entzündungen, die Normalisierung des Gewichts und die Erhaltung des Knorpels. Der Gelenkverschleiß beinhaltet, dass sich kleine Knorpelteilchen lösen. Diese reizen das Gelenk und verursachen so Entzündungen. So können auch Enzyme freigesetzt werden, die den Knorpelabbau begünstigen. Um diese Prozesse zu minimieren oder zu vermeiden, haben Experten einige Ernährungstipps bei Arthrose erstellt.

 

Ernährungstipps für Betroffene

Einer der wichtigsten Ernährungstipps bei Arthrose lautet deswegen, weniger gesättigte tierische Fette zu verwerten, also den Fleischkonsum zu reduzieren und nur noch ein- bis zweimal die Woche Fleisch zu essen. Des Weiteren sollte man mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nehmen. Diese finden sich in vielen Fischarten wieder, so dass man ein- bis zweimal pro Woche Fisch zu sich nehmen sollte. Der letzte Aspekt in diesem Zusammenhang sind die Antioxidantien. Die Vitamine A, C und E sowie Spurenelemente sind in frischem Obst und Gemüse, Käse, Fisch sowie Sonnenblumen- und Weizenkeimöl enthalten.

 

Avocado, Salat, Haferflocken und Fisch

Gelatine und Glucosaminsulfat können wertvolle Hilfe für die Erhaltung des Gelenkknorpels leisten. Diese können, wenn sie nicht ausreichend über die Nahrung zugeführt werden, als Nahrungsergänzungsmittel zu sich genommen werden.  Darüber hinaus gehört Biotin, wie es in Haferflocken, Champignons oder Avocados vorkommt, zu den Ernährungstipps bei Arthrose. Übergewicht belastet die Gelenke zusätzlich, daher sollte man auf sein Gewicht achten. Außerdem sollte man auf schnell verdauliche, leere Kohlenhydrate wie Zucker und Weizenmehl verzichten. Süßes, Chips, Alkohol sowie Streich- und Frittierfette sind ebenfalls schädlich.

 

Schmerzen erträglich machen

Bewegung ist wichtig gegen Arthrose und hilft beim Abnehmen. Aber Bewegung unter Schmerzen muss nicht sein. Schließlich soll man Spaß an der Sache haben. Eine Behandlung durch einen Arzt ist hier ratsam. Er kann notwendige Medikamente oder Injektionen von Hyaluronsäure, etwa mit Synvisc, verordnen. Hyaluronsäure wird direkt in das jeweils betroffene Gelenk injiziert und kann hier die Gelenkflüssigkeit beziehungsweise ihre Funktionen wiederherstellen. Unter synvisc.de/infopaket gibt es mehr Informationen dazu.

 

Sport – aber richtig

Bei Arthrose sollte man auf jeden Fall einen gelenkschonenden Sport treiben. Hierzu zählen vor allem Walking, Schwimmen und Radfahren. Übungen für die betroffenen Gelenke können täglich absolviert werden, man sollte jedoch mindestens dreimal pro Woche eine halbe Stunde Sport machen. Das reduziert das Gewicht und stärkt Muskeln, Bänder und Sehnen. Dadurch werden die Gelenke entlastet und der Knorpel besser durchblutet und mit Nährstoffen versorgt.(mpt-14/48309a).

 

 

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Die Grundversorgung mit Nährstoffen sollte unserem Körper täglich dabei helfen zu entsäuern, entgiften, entschlacken. Sie sollte ihn auch bei den vielen Aufgaben, die für die Gesunderhaltung notwendig sind unterstützen. Wir fühlen uns vital und fit wenn wir uns optimal ernähren, bewegen und entspannen. Die Empfehlung von offizieller Seite lautet mindestens 5 mal am Tag frisches Obst und Gemüse, am besten aus biologischem Anbau, zu sich zu nehmen. Im stressigen Alltag sieht das für sehr viele Menschen aber oft ganz anders aus.

Dies ist auch ein Grund, warum hochwertige Mikronährstoffe natürlichen Ursprungs, so bedeutend für mehr Vitalität und Wohlbefinden sind.

3 Dinge können uns bei der Grundversorgung behilflich sein.

  1. Optimaler Schutz für die Zellen
  2. Omega-3-Fischtrankapseln, die reich an EPA und DHA sind
  3. Ein spezieller Vitalstoff-Shake. Ein Drink voller Vitamine, Mineralstoffe … – Ballaststoffe und Darmbakterien sorgen für eine sanfte Reinigung des Darms.

 

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